Ein Sommer, der Geschichte schreibt

Unwettermonat Juni mit Rekordregen -

Trockenheit und Gluthitze im Juli und August

Der Sommer 2018 bescherte große Kontraste

Witterungsbericht der Wetterstation Eiweiler

Jörg Hoffmann:
Das Saarland erlebte einen Sommer der großen Gegensätze und Extreme:
Jahrhundertregen und Trockenheit gleichermaßen prägten den Sommer 2018. Auf den absolut regenreichsten Juni der Wetterstation Eiweiler folgte der trockenste Juli – dass solche Rekorde aufeinander gefolgt sind, stellt ein besonderes Kuriosum dar und dürfte einmalig in den letzten Jahrzehnten sein.

Auf einen beispiellosen Unwettermonat Juni, der am 11. Juni in Eiweiler den absoluten Tagesrekord mit 85,5 mm Niederschlag gebracht hatte, folgte ein mediterran geprägter Juli und August, wobei sich ab der letzten Julidekade eine lang anhaltende Hitzewelle einstellte, die mit kurzen Unterbrechungen bis Ende der ersten Augustdekade anhielt.
Das Ausmaß der Hitzeperiode war vergleichbar mit der vom Sommer 2015 und vor allem 2003, wobei besonders im Norden und Osten Deutschlands der Sommer 2003 sogar übertroffen wurde, und man dort auch zu Recht von einem Jahrhundertsommer sprechen kann. Allerdings bleibt im Saarland, im Westen, Südwesten und Süden Deutschlands der Sommer 2003 unangefochtener Rekordhalter.
Bei einem Temperaturmittel von 19,5°C erlebten wir nicht nur den zweitwärmsten Sommer der Messreihe, sondern seit es Aufzeichnungen gibt. Die positive Anomalie betrug 2,8 K – im Vergleich dazu war der Sommer 2003 aber um 3,8 K zu warm!
Zwischen der höchsten und tiefsten Temperatur des Sommers trat eine beachtliche Schwankung zwischen 37,2°C und 4,5°C auf.
Alle wichtigen Parameter in Bezug auf die Temperaturen belegten den zweiten Rang hinter 2003. Es traten 60 Sommertage auf, 2003 waren es 67,
und 20 Heiße Tage belegten ebenfalls den zweiten Platz hinter dem Rekord von 23 aus dem Sommer 2003 und 2015. Der Sommer 2018 erfreute uns mit 44 Heiteren Tagen – der Rekordsommer 2003 brachte es sogar auf 55 Heitere Tage.
Mit einem Bewölkungsgrad des Himmels von 2,9 Achteln trat somit das zweitniedrigste Mittel der Messreihe auf und die Sonne strahlte 821 Stunden, was 191 Überstunden bedeuten bei einem Überschuss von 30 Prozent im Vergleich zur Norm – im Sommer 2003 schien die Sonne sogar noch 102 Stunden länger.
Bei einer Niederschlagssumme von 304,3 Liter auf den Quadratmeter war der Sommer 2018 um 30 Prozent zu nass, was allerdings nur an dem Juni-Rekord lag, denn im Juli und August herrschte insgesamt eine Trockenheit, die jedoch im Vergleich zu vielen Regionen im Norden und Osten des Landes im Saarland noch relativ moderat ausfiel.
Bei den Windrichtungsanteilen zeigt der Rekord des Nordostwindes von 23,5 % eindrucksvoll wie stark hochdruckgeprägt der Sommer war, also kontinental statt wie üblich für unsere Region atlantisch geprägt. Korrespondierend dazu kam die sonst dominierende Richtung Südwest nur auf 12,6 % der Anteile – auch das ein neuer Rekord der Messreihe.
In Mitteleuropa herrschte in diesem Sommer Mittelmeerklima – Hitze und Trockenheit erreichten Dimensionen wie sie sonst nur in den südlichen Urlaubsländern zu finden sind. Ursache dieser ungewöhnlich heißen Sommerwitterung war ein großräumig stabiles Strömungsmuster, das Hochdrucklagen über Nordwest- und Nordeuropa hervorbrachte, so dass atlantische Tiefs und damit auch die Westwindströmung vollständig blockiert wurde, was auch zu der besonders extremen Dürre in vielen Teilen Deutschlands geführt hat.
Von April bis August erlebten wir die größten positiven Abweichungen bei den Temperaturen nicht nur der Eiweiler Messreihe, sondern die Hauptvegetationsperiode April bis August war noch nie so warm in Deutschland seit Beginn regelmäßiger Aufzeichnungen im Jahre 1881.

Der Juni wurde durch wiederholte Starkregenereignisse in der ersten Monatshälfte zum regenreichsten Juni der Messreihe mit einer Regensumme von 218,7 Liter pro Quadratmeter, was einem Überschuss von fast 200 Prozent entspricht.
Der erste Sommermonat startete mit einer ausgeprägten Unwetterlage, die bereits Ende Mai ihren Anfang nahm. Ursache waren blockierende Hochdruckgebiete über Island, Skandinavien und dem Nordmeer, die die West-Ost-Zugbahn der atlantischen Tiefs blockierten. Ein stabiles Höhentief über Südwesteuropa lenkte fortwährend feuchte, subtropische Luft heran. Südlich des Hochdruckblocks etablierte sich eine flache Tiefdruckrinne, in der sich in labil geschichteter Warmluft immer wieder Gewitter entwickeln konnten, die durch den kaum vorhandenen Höhenwind nur sehr langsam zogen und daher auch lokal eng begrenzt zu enormen Regenfluten geführt haben. Diese Unwetter haben in der ersten Junihälfte auch das Saarland schwer getroffen.
In der Nacht zum 1. Juni zogen aus Südosten unwetterartige Gewitter mit Starkregen ins Saarland, die durch das Hitzetief WILMA hervorgerufen wurden und in Eiweiler eine Niederschlagsmenge von 57,1 mm gebracht haben. Besonders schwer betroffen wurde dabei das südliche Saarland im Bereich von Kleinblittersdorf und Bliesransbach an der Grenze zu Frankreich, wo Schlammlawinen und heftige Überflutungen große Verwüstungen angerichtet haben – aufgrund dieser Schäden dürfte die Regenmenge in diesen Orten noch weit größer als in Eiweiler gewesen sein. Nach Abzug des Gewittertiefs schob sich von Westeuropa Hoch XAVER herein, bis zum 5. Juni war es heiter und sehr warm bei 28°C. Ein weiteres Hoch namens YOUENN bildete sich über der Nordsee und am 6. Juni griff Tief XISCA von Frankreich her über und vorderseitig wurde schwül-heiße Luft herangeführt, die das Thermometer auf 29,2°C klettern ließ.
Am späten Nachmittag kam es zu einem der schwersten Hagelunwetter seit Ende Mai 2003, das aus Osten aufgezogen war und und 15 Minuten lang prasselte Hagel mit 2 bis 3 Zentimeter Korngröße vom Himmel, begleitet von stürmischen Böen aus Nordost und es fielen 18,3 mm Regen. Der Hagelschlag verursachte Schäden im Gemüsegarten der Wetterstation, zum Beispiel wurden frisch gepflanzte Tomaten abgeschlagen.
Am 7. Juni ging im Bereich des über Deutschland liegenden Tiefs XISCA ergiebiger Regen nieder, der teils gewittrig war und eine Regensumme von 20 mm gebracht hat. Auch an den Folgetagen zog das Tief weiter seine Kreise über Deutschland und konnte nicht abziehen, da nördlich und östlich von uns die blockierenden Hochs WINFRIED und ZORRO lagen.
So kam es am 9. Juni in der schwül-heißen Luftmasse von 28°C nachmittags erneut zu einem schweren Gewitter mit sintflutartigem Regen mit einer Menge von 28,8 mm. Außerdem schlug der Blitz in eine Stromleitung in der Nähe der Wetterstation ein, so dass es im Haus des Autors zu einem Überspannungsschaden an vielen Geräten gekommen ist – und das nun schon zum zweiten Mal seit 2009! Der Nachbarort Reisbach wurde von einer Schlammlawine und Überflutungen heimgesucht, wobei durch Wassereintritt der Hallenboden der Lohwieshalle schwer beschädigt wurde, so dass die Sporthalle monatelang nicht mehr genutzt werden kann.
Der 11. Juni stellte gleichzeitig den Höhepunkt und das Finale der langen Unwetterserie dar. Ein Höhentrog verlagerte sich von Spanien nach Südfrankreich, zusammen mit dem Bodentief YVONNE über Frankreich wurde sehr feuchte Mittelmeerluft herangeführt und die Luftmassengrenze über dem Mittelgebirgsraum verschärfte sich, weil gleichzeitig von Norden trockenere und kühlere Nordseeluft einströmte. So nahm das Unheil seinen Lauf, als binnen zwei Stunden ab dem frühen Nachmittag zwei Unwetterereignisse vor allem in der Mitte des Saarlandes für extremen Starkregen gesorgt haben.
Dabei wurde Eiweiler von einem Jahrhundertregen getroffen mit einem echten Volltreffer für den Regenmesser meiner Wetterstation bei einer Regenmenge von 85,5 Liter auf jeden Quadratmeter innerhalb von zwei Stunden – damit wurde der bisherige Tagesrekord von 67 mm am 14. August 1990 deutlich überschritten. Das erste und auch stärkere Unwetter brachte es auf rund 50 mm, das zweite Unwetter, das mit einer beeindruckenden Böenwalze aufzog, hatte immerhin noch 35,5 mm binnen kurzer Zeit im Gepäck, was natürlich große Überflutungen und Sturzbäche in den Straßen ausgelöst hat. Die Ortsmitte von Eiweiler wurde überflutet, zahlreiche Keller standen unter Wasser und auch die Autobahn A 8 bei Heusweiler wurde überschwemmt. Der oberhalb von Eiweiler, im Großwald entspringende Köllerbach wurde in Heusweiler zu einem reißenden Fluss, der sogar die dortigen Gleise der Saarbahnstrecke im Heusweiler Zentrum komplett überschwemmte.
Solche Auswirkungen eines Unwetters haben selbst ältere Bewohner mit einem Alter von über 80 Jahren noch nie erlebt. Von daher ist es nicht übertrieben von einem Jahrhundertereignis zu sprechen, da auch die statistischen Wiederkehrzeiten für solche Regenmengen 80 bis 100 Jahre betragen.
Nachdem am 12. Juni noch Schauer fielen, und auf der Rückseite des Unwettertiefs YVONNE kühlere Meeresluft für eine Abkühlung auf 15°C sorgte, kam es am 13. Juni durch Hoch ALESSANDRO endlich zu einer Wetterberuhigung. Nordseetief ALANA brachte am 14. und 15. Juni etwas Regen und in der Folge wanderte das neue Hoch CHRISTOPH ostwärts über Deutschland hinweg, wobei es am 20. Juni nochmals 29,5°C heiß wurde.
Am 21. Juni sorgte zum kalendarischen Sommeranfang die Kaltfront des zur Ostsee ziehenden Tiefs CATHY für einen Temperatursturz um zehn Grad. Es blieb trocken, denn die Kaltfrontpassage machte sich lediglich durch Wolken und Windböen bemerkbar. Am Rande des Hochs DARYL bei den Britischen Inseln erfolgte am 22. Juni mit einer kräftigen Nordwest- bis Nordströmung ein Kaltlufteinbruch, so dass nur noch Maxima von 16,5°C erreicht wurden. Nachts wurde es mit Tiefstwerten bis 5,5°C sehr frisch für die Sommer-Sonnenwende. Zunächst blieb wolkenreiche und kühle Nordseeluft wetterbestimmend und erst mit Verlagerung des Hochs zur Nordsee und Skandinavien setzte wieder Erwärmung auf sommerliche Werte um 25°C ein. Zum Monatsende sorgte Hoch EKKEHARD über Nordeuropa für sonniges und heißes Sommerwetter, der Juni ging mit 29,5°C zu Ende.

Der Juli war mit einem Mittelwert von 21,1°C der zweitwärmste Juli der Messreihe hinter 2006. Es traten 31 Warme Tage, 27 Sommertage und 9 Heiße Tage auf. In Sachen Hitze und Trockenheit wurde dabei der bisherige zweitplatzierte Juli 2015 noch übertroffen, denn bei einer Niederschlagssumme von 17,8 mm wurde er zum trockensten Juli der Wetterstation. Bemerkenswert war allerdings die Tatsache, dass der erste Heiße Tag des Jahres erst relativ spät am 19. Juli eintraf. In der kurzen Zeitspanne vom 19. Juli bis 23. August traten alle 20 Heißen Tage des Sommers auf – sie fielen damit genau in die vierwöchige Periode der Hundstage.
Der Juli startete hochsommerlich und sehr warm bis heiß bei Temperaturen um 28°C, wobei zunächst ein kräftiger Nordostwind wehte. Am 5. und 6. Juli löste das von Frankreich nach Deutschland ziehende Tief ELISONIA Schauer aus. Rasch folgte von den Britischen Inseln das neue Hoch FALK nach, das angenehme Wärme bescherte. Am 10. und 11. Juli wurde es etwas kühler und wolkiger, als die Kaltfront von Tief GISLINDE durchging. Danach sorgte Hoch FALK wieder für sonniges Wetter und Erwärmung bis 29,2°C am 14. Juli. Zur Monatsmitte sickerte feuchte Gewitterluft ein und ein Gewitter mit Hagel brachte 6,3 mm Regen. Ab 17. Juli nahm der Hochsommer dann richtig Fahrt auf, was wir den Hochs GOTTFRIED, HELMUT und INGOLF zu verdanken hatten. Eine Hitzewelle schwappte im letzten Monatsdrittel auf uns zu und am 19. Juli trat zu einem späten Termin der erste Heiße Tage des Jahres mit einem Maximum von 30°C auf. In den Vorwochen wurde die magische 30-Gradmarke oft nur um wenige Zehntel Grad verfehlt. Die Hitze steigerte sich am 27. Juli auf 35,1°C. Trocken und sehr heiß mit Temperaturen über 30°C ging der Juli hochsommerlich zu Ende.

Der August verlief bei einem Mittelwert von 19,9°C um 3 K zu warm und war damit der drittwärmste August hinter 2015 und dem Rekord-August 2003 – immerhin war der August 2003 noch 2,3 K wärmer als diesmal. Damit war der August schon der fünfte Monat in Folge mit einer großen positiven Abweichung.
Die Hitzeperiode war vergleichbar mit der von 2015 und 2003, nur nicht ganz so intensiv und lang wie damals. Mit 37,2°C wurde am 7. August immerhin die dritthöchste Temperatur der Messreihe registriert. 11 Heiße Tage im August bedeuten den zweiten Platz hinter 2003 mit 14. Zwar lag das Mittel der Maximawerte mit 27,0°C noch um 0,4 K höher als 2015, doch die Mittel der Minima lagen etwas niedriger als 2015, was letztlich ausschlaggebend für den dritten Platz war.

Zum Start in den August brachte Tief KOLETTA mit gewittrigem Regen einen Temperatursturz auf 20°C. Nach dieser kurzen Verschnaufpause steigerte sich die Hitze an den Folgetagen wieder. Die Zufuhr von trocken-heißer Subtropikluft an der Westflanke der wetterbestimmenden Hochs INGOLF und JOHANNES, die über Deutschland nach Osteuropa gewandert waren, schuf ein Klima wie am Mittelmeer. Es wurde teilweise unerträglich heiß bei Temperaturen von 36°C am 4. August. Höhepunkt und vorläufiges Ende der extremen Gluthitze war der 7. August, als das Thermometer bis auf 37,2°C gestiegen war.
Hebungsvorgänge auf der Vorderseite von Tief NADINE sorgten am Abend für ein kräftiges Gewitter mit starken Böen, das aber nur 1,8 mm Regen brachte. Die Kaltfrontpassage machte sich am 8. August frühmorgens mit Sturmböen bemerkbar, es fiel nur geringer Regen mit 0,7 mm und bleib noch schwül bei 28°C.
An der Luftmassengrenze von Tief NADINE bildete sich am 9. August über Südfrankreich das Wellentief ORIANA, das von Südwesten nach Deutschland zog und am Nachmittag ein kräftiges Gewitter mit starkem Regen und Sturmböen auslöste. Lokal waren die Gewitter im Saarland auch von orkanartigen Böen begleitet, wie in der südwestlichen Nachbarschaft von Eiweiler, wo am Waldrand von Schwalbach zahlreiche Bäume umgeknickt wurden und sogar mächtige Eichen entwurzelt wurden.
Mit Ausdehnung der Hochzelle KEVIN von Westeuropa kam es am 10. August zu Wetterberuhigung und Abkühlung auf erträgliche Sommerwärme. Der 12. August brachte wieder heiße 30°C, ehe am 13. August bereits morgens ein Gewitter durchzog. Mit dem nächsten Hoch LORIN wurde es ab 14. August wieder freundlicher und zunächst mäßig warm, bevor sich die Luft ab 16. August wieder auf hochsommerliche Werte erwärmte. Es war oft wolkenlos und innerhalb der Hochdruckzone MIKE über Mitteleuropa wurde es gegen Ende der Hundstage am 22. und 23. August nochmals sehr heiß mit Temperaturen bis 33,2°C. Die durchschwenkende Kaltfront von Tief THEKLA sorgte am 24. August für einen Temperatursturz auf 20°C. Am nächsten Tag wurde es mit 17°C noch etwas kühler und in der darauffolgenden Nacht sank das Thermometer auf sehr frische 4,5°C.
Wechselhaft zeigte sich der Monatsausklang bei einem raschen Wechsel von Zwischenhochs und Tiefs. Nach kurzer Erwärmung auf 25°C durch Hoch NIKLOT am 28. August löste am Abend des 29. August Tief WANDA einen heftigen, gewittrigen Wolkenbruch aus, der bei einer Regensumme von 21,5 mm die negative Wasserbilanz des August noch erheblich aufpolierte. Am letzten Tag des meteorologischen Sommers gelangte am Rande von Hoch ORTWIN wolkenreiche und kühle Meeresluft zu uns und mit 18,5°C ging der heiße Sommer kühl zu Ende.

Nach diesem bemerkenswerten Sommer in vielerlei Hinsicht stellt sich die Frage, ob wir im Sommer 2018 die Vorboten eines Klimawandels erlebt haben und vielleicht sogar schon mittendrin sind, oder aber, ob Dürre, Hitze und extreme Starkregenereignisse einfach nur eine Laune der Natur sind – also die große Bandbreite unseres Wetters darstellen, welches die Extreme bis an den Rand ausgeschöpft hat. Einen eindeutigen Beweis können uns auch die Klimaexperten nicht liefern. Erst in Jahren und Jahrzehnten werden wir wissen, ob der Sommer 2018 tatsächlich einen Trend für die Zukunft gewesen war.

Jörg Hoffmann

Eiweiler, den 03.10.2018


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